Im Januar und Februar 2011 wurden an 11 Kieler Realschulen (Regional- und Gesamtschulen) ca. 180 Workshops zur Berufsfindung der Schüler der 9. Klasse organisiert und durchgeführt. Dabei wurden verschiedene Berufe aus dem sozialen, käufmännischen und technischen Bereich von Referenten aus der Praxis vorgestellt.
Schule / Wirtschaft
Highlights der letzten Jahre
Mitglieder des AK
- Thomas Becker
- Marco Böttcher
- Moritz Günther
- Reto Kretzdorn-Wulf
- Jan Kruse
- Marc Paris
- Peter Plambeck
- Michael Raßdörfer
- Torsten Trogisch
- Matthias Tronnier
- Volker Warneke
- Tanja Werner
- Sven Willert
- Tobias Zienecker
Zielsetzung
Ziel ist die Schaffung von Schnittstellen und Brücken zwischen der Schule und der Wirtschaft. Für die Wirtschaft stehen die Wirtschaftsjunioren, aber auch andere Unternehmer. Angesprochen werden die Schulen selbst, aber auch die hiermit verbundenen Institutionen, das Schulamt und die Schulpolitik.Aufgaben/Tätigkeit:
In kleineren Workshops werden die Schüler in direkten Kontakt mit Unternehmern und Ausbildern gebracht. Vermittelt werden soll u.a., dass es im Wesentlichen auf die eigene Initiative des einzelnen Schülers ankommt. Nur so findet sich die richtige Lehrstelle. Es braucht auf die eigene Überzeugung des Schülers, dass er bzw. sie dieser Beruf wählen möchten. Die Unternehmen erhoffen sich im Rahmen dieser Teilnahme besser motivierte Auszubildende, die ihre Entscheidungen bewusst treffen.Interessante Projekte werden von uns gern aufgenommen und umgesetzt, soweit dieses sich organisieren lässt.
Mit welchen Themen und Aktionen beschäftigt ihr euch zur Zeit?
Folgende Projekte sind z.Zt. in Planung bzw. in der Umsetzung:(1)
Projekt Berufsfindung 2012:
Vorbereitung der Workshops für 2012
Dabei sind uns folgende Punkte wichtig:
- Feedback der Schulen einholen (Checkliste erstellen)
- Neue Referenten prüfen (Qualitätssicherung)
- Überarbeitung der Berufsliste (Kriterium: Berufe sollen eine Zukunft haben und für einen Realschüler erreichbar sein)
- Orientierung des Projekts nicht nur an den Bedürfnissen der Schulen, sondern auch an den Anforderungen des Arbeitsmarktes (offene Ausbildungsplätze IHK und HWK)
- Kontaktaufnahme und Absprache mit den Ansprechpartnern der Schulen, um die Schulen schon frühzeitig auf das Projekt vorzubereiten und die Berufsliste abzustimmen
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Erstellung eines Flyers:
Ein kleines Projektteam hat sich zur Fertigstellung unseres Flyers AK Schule/Wirtschaft zusammengefunden. Dieser Flyer soll Interessierten eine Kurzfassung unserer Arbeit wiedergeben.
Verantwortlich sind: Reto, Tobias und Torsten
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Weitere Projekte:
Kooperation mit der Lernwerft in Friedrichsort
Durch die Initiative von Andreas Vorbeck stehen wir mit der Lernwerft in Friedrichsort in gutem Kontakt und wollen diese in ihren Projekten gerne unterstützen. Auf unserer letzten Vorstandssitzung am 06.06.2011 haben wir entschieden den Schülern der siebten Klasse einen kleinen Einblick in unser Berufsleben zu geben und somit eine Brücke zwischen Schule und Wirtschaft zu bilden.
Ganz konkret sieht das wie folgt aus:
Am Montag den 27.06. und Mittwoch den 29.06. benötigen wir in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr jeweils 8 Unternehmen, die sich bereit erklären einer Gruppe von ca. 6 Schülern einen Beruf vorzustellen und das Unternehmen kurz zu präsentieren. Die Schüler werden von einer Lehrkraft begleitet. Ziel ist es die Schüler frühzeitig für einen Beruf zu begeistern und einen kurzen Einblick in die Praxis zu geben.
Es geht bei der Lernwerft um ein ganzheitliches Konzept, das sich durch verschiedene Bausteine zusammensetzt. Es folgt eine Berufsmesse direkt an der Schule (welche die Eltern organisieren), verschiedene Schulpraktika und in der 9. Klasse die Vorstellung diverser Berufe durch die WJ.
Schulpatenschaft
Die Industrie- und Handelskammer hat das Projekt zur Kooperation zwischen einzelnen Unternehmen und einzelnen Schulen vor rd. zwei Jahren ins Leben gerufen. Über solche Schulpatenschaften sollen alle Ebenen einer möglichen Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft belebt werden. Allein aufgrund der Tatsache, dass sich die jeweiligen Ansprechpartner jeweils bekannt sind, wird sich eine Belebung der Einbindung von Unternehmen in den Schulablauf erhofft. Teile solcher Kooperationen sind die Einbindung des Unternehmens in die praktischen Anschauungen im Unterricht, Besichtigungen der Schüler im jeweiligen Betrieb, ggf. auch Praktika der Schüler in den Betrieben. In diesem Zusammenhang haben die Wirtschaftsjunioren in Kooperation mit der Kieler Volksbank eine Partnerschaft für die IG Friedrichsort übernommen. Hier werden im Rahmen persönlich geprägter Veranstaltungen verschiedene Ebenen der Zusammenarbeit umgesetzt.
Weitere Wirtschaftsjunioren, insbesondere aus dem Bereich Arbeitskreis Schule Wirtschaft werden punktuell angesprochen und füllen diese Partnerschaft mit aus.
Zuständig Stefan Schwarz , Jan Kruse und Michael Raßdörfer

